Wie dein Baby dir zeigt, was es sagen möchte – noch bevor es spricht

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by Schlafen ist Liebe
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Wie dein Baby dir zeigt, was es sagen möchte – noch bevor es spricht

by Schlafen ist Liebe

Bei Einkaufen zeigt dein Kind zum Käse. 

Du sagst: "Ja, da ist Käse." 

Doch dein Kind gebärdet dir jetzt "Schaf". 

Und tatsächlich: Da ist ein kleines Schaf auf der Packung, das dein Kind gesehen hat und dir zeigen möchte. 

Du reagierst darauf, gehst mit und plötzlich entsteht ein Austausch. Kein Raten, kein Interpretieren, sondern ein gemeinsamer Moment, der verstanden wird.


Auch beim Essen wird Kommunikation klarer

Du sitzt mit deinem Kind am Tisch. Es isst und schmeißt plötzlich den Teller auf den Boden. 

Du bist genervt und hebst den Teller auf, legst erneut geschnittenes Obst darauf. 

Dein Kind wirft erneut den Teller auf den Boden und gebärdet jetzt "fertig". 

Es kann sich nun klarer ausdrücken. Du verstehst es besser und ihr seid beide weniger gefrustet im Alltag. 

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Dein Kind erlebt:

👉 Ich kann zeigen, was ich meine

👉 und es wird verstanden

Solche Momente entstehen den ganzen Tag über.. 

• Beim Spielen, wenn dein Kind etwas nochmal möchte.

• Wenn dein Kind trocken wird und dir zeigt, dass es "kacka" oder "Pipi" muss oder wenn die Windel voll ist. 

• Ihr seid auf dem Spielplatz und dein Kind gebärdet "Essen", weil es hungrig ist. 

• Dein Kind weint und du gebärdest "kuscheln". Dein Kleinkind rennt direkt in deine Arme. 


Kommunikation wird Teil des Alltags


Das ist keine Frühförderung, sondern Momente mit achtsamer Kommunikation, die deinem Kind Selbstwirksamkeit geben und euch als Familie viel Frust vermeidet. 


Wenn ein Kind merkt, dass es sich mitteilen kann und verstanden wird, verändert sich etwas Grundlegendes.

👉 Ich kann etwas ausdrücken

👉 Ich habe Einfluss

👉 Ich werde gesehen



Du musst nicht warten, bis dein Kind irgendwann seine ersten Worte sagt, um es wirklich zu verstehen.

Denn Kommunikation beginnt viel früher.


♥️"Wir haben viel mit unserer Tochter in Zeichensprache kommuniziert. Das hast super funktioniert! Das erste Zeichen war Baum. Dann kam recht schnell "nochmal". Einige hat sie quasi selbst entwickelt, weil sie es gewohnt war, dass Zeichen funktionieren. Sehr praktisch ist auch, dass z. B. die Oma das Kind dann auch verstehen konnte."

Ich freue mich schon darauf, meiner zweiten Tochter die Zeichen zu zeigen und bin gespannt, ob die Große sie dann wieder für die Kleine verwendet.


♥️ "Wir haben mit beiden Kindern mit Babyzeichen kommuniziert. Jeweils mit einigen wenigen Wörtern (vielleicht fünf?) angefangen im Alter von sechs Monaten. Ein Kind hat mit zehn, das andere mit acht Monaten das erste Zeichen gemacht, bei einem war es Hund, beim anderen weiß ich es nicht mehr. Bei beiden blieb es ein paar Wochen bei einem Zeichen, dann wurden es nach und nach mehr, bis so um 12, 13 Monate herum der Zeichenwortschatz explodierte."


Kommunikation ist nichts, was plötzlich beginnt.

Sie ist von Anfang an da.

Babys teilen sich immer mit.


Sie zeigen, reagieren, beobachten und nutzen ganz natürlich Gesten, um sich auszudrücken. Genau dort setzen Gebärden an und erweitern diesen Kommunikationsraum bewusst.


Kleine Hände, große Worte

Dieser Kurs ist dein Einstieg in die Welt der Babygebärden –

leicht, alltagsnah und ohne Druck.


Was dich im Kurs erwartet

Du bekommst eine klare, einfache Anleitung, mit der du sofort starten kannst.


Du lernst:

🤲🏼 die wichtigsten Gebärden für euren Alltag

🤲🏼 wie dein Baby Gebärden überhaupt versteht

🤲🏼 wie du sie ganz natürlich im Alltag nutzt

🤲🏼 wie du erkennst, wann dein Kind aufmerksam ist

🤲🏼 wie Kommunikation ohne Druck entstehen kann


Und das alles ohne komplizierte Methoden oder starre Vorgaben.


Der Unterschied liegt im Alltag

Gebärden entstehen nicht in Übungssituationen.


Sie entstehen..

👶🏼 beim Essen

👶🏼 beim Spielen

👶🏼 beim gemeinsamen Anschauen eines Buches

👶🏼 in kleinen Momenten zwischendurch


Aber es geht vor allem um..

✨ bewusste gemeinsame Zeit

✨ echte Verbindung

✨ Aufmerksamkeit füreinander

✨ Kommunikation auf Augenhöhe


Viele Eltern erleben, dass sich durch Gebärden nicht nur die Verständigung verändert, sondern auch die Qualität der Beziehung.


👉 Dein Kind muss nichts leisten - das ist keine Frühförderung! 


Gebärden werden spielerisch eingeführt, ohne Erwartungen, ohne „richtig oder falsch“. Genau das macht es für Kinder so leicht, sie anzunehmen.


Was sich für dich verändern kann

🪄 feiner wahrzunehmen

🪄 schneller Zusammenhänge zu erkennen

🪄 Bedürfnisse deines Kindes besser verstehen



FAQ

Ab welchem Alter sind Gebärden geeignet? 

Ab ca. 6 Monate - 18 Monate kannst du starten 

Wann sehe ich erste Ergebnisse?

Manche Eltern bemerken erste Veränderungen schon nach wenigen Tagen, vor allem darin, wie ihr Baby reagiert. Es schaut genauer hin, wird aufmerksamer oder wirkt ruhiger in bestimmten Situationen.

Die erste eigene Gebärde kann etwas länger dauern, weil dein Baby erst verstehen muss, was deine Bewegungen bedeuten. Oft kommt das ganz plötzlich, wenn du gar nicht damit rechnest.

Wichtig ist: Dein Baby lernt durch Wiederholung im Alltag. Je öfter es Gebärden in passenden Momenten sieht, desto schneller entstehen erste sichtbare Ergebnisse.

Was, wenn mein Baby nicht mitmacht?

Das völlig normal.

Viele Babys zeigen nicht sofort aktiv Gebärden, sondern beobachten erst lange und nehmen alles auf. Das bedeutet nicht, dass nichts passiert – im Gegenteil: Dein Kind lernt bereits, auch wenn du es noch nicht siehst.

Gebärden sind kein „Training“, bei dem dein Baby etwas leisten muss. Du gibst deinem Kind einfach ein Angebot. Es entscheidet selbst, wann es bereit ist, es zu nutzen.

Kann ich etwas falsch machen? 

Nein.

Gebärden funktionieren nicht, weil man alles perfekt macht, sondern weil sie immer wieder im Alltag vorkommen. Es geht nicht darum, jede Bewegung exakt auszuführen oder nichts „falsch“ zu machen.

Dein Baby orientiert sich an der Wiederholung und an der Situation – nicht an Perfektion.

Du darfst es leicht halten. Genau so lernen Babys am besten.

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